5 großartige OpenSource und kostenlose Alternativen zu Photoshop

Adobe Photoshop steht sicherlich bei jedem Designer ganz oben auf dem Wunschzettel, denn es kommt mit hunderten von Features und ermöglicht das hervorragende be- und verarbeiten von Fotos und Grafiken. Der größte Dorn im Auge bleibt allerdings der Preis.

Zum Glückt ist das Internet voll von freien alternativen, die zum Teil eine ähnliche Leistung mit sich bringen und genauso große User-Communitys besitzen.

In dieser Sammlung Liste finden sich die wohl 5 beliebtesten Alternativen.

1. GIMP

GIMP steht für “GNU image manipulation program” und ist eines der ältesten und bekanntesten Alternativen zu Photoshop. GIMP beherbergt nicht alle, aber doch zumindest die meisten und wichtigsten Funktionen, die es auch in Photoshop gibt.  Darüber hinaus hat GIMP eine große Anhängerschaft und es gibt zahlreiche Tutorials im Netz.

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Internet Explorer 8 veröffentlicht

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Bereits am Donnerstag hat Microsoft hat seinen neuesten Browser, den Internet Explorer 8, herausgebracht.

Making your web even better,.. Faster, Easier, Safer

Gerade für Webentwickler war der Internetexplorer (IE) immer, fast egal in welcher Version, ein Dorn im Auge. Aber es hatte auch ein Gutes. Die Skills in JavaScripten konnte man dabei gut schulen. Angefangen bei unterschiedlichen Stylesheets (“Styleweichen”) bis hin zum Austauschen von Alphatransparenten Flächen durch transparente gifs. Jeder der schon mal eine Homepage programmiert hat, der wurde durch den stets anderen Look im IE überrascht.

Mit Version 8 schafft Microsoft es endlich als Konkurrenzprodukt zu den beliebten Alternativen Firefox, Opera oder im Mac Bereich Safari zu dienen. Version 7 des Browsers konnte weder im Bereich Performance noch Funktionsumfang mit den Konkurrenten mithalten.

Die Bedienoberfläche von IE8 wurde deutlich verbessert. So gibt es wie in Firefox 3.1 Beta 3 einen Modus für privates Surven, eine intelligente Adresszeile und ikrementelles Suchen im Seiteninhalt.

Den Downloadlink finden Sie hier.

Aus Tux wird Tuz

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Tuz (Quelle: Linuxkernel, Andrew McGown und Josh Bush, CC BY-SA)

Gestern wurde das alte Linux Maskottchen Tux für drei Monate ins Sabbatical geschickt. Die Rolle des Maskottchens wird ab Kernelversion 2.6.29 der Tasmanische Teufel Tuz einnehmen. Er trägt eine aufgesetzte gelbe Nase, die an das alte Maskottchen erinnert.

Durch den Austausch soll auf den in Tasmanien lebenden Beutelteufel aufmerksam gemacht werden,  dessen Fortbestand durch die Devil Facial Tumour Disease (DFTD) gefährdet ist.

JavaScript Galerien und Slideshows

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Slideshow 2

Slideshow 2 ist eine JavaScript Klasse für MooTools zum animierten Streamen von einer Fotogalerie. Die Präsentation der Bilder sieht optisch recht schick aus. Auf der Homepage befinden sich 6 Beispiele für die Anwendung.

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SmoothGallery

SmoothGallery nutzt ebenfalls die MooTools Bibliothek. Die Bedienung erinnert ein wenig an die Lightbox Navigation, nur dass die Galerie fest eingebettet ist auf der Seite.

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jQuery Galleria

jQuery Galleria ist wie der Name schon sagt eine auf jQuery basierende Bildergalerie. Sie lädt alle Bilder auf einmal und zeigt unter dem ausgewählten Bild kleine Thumbnails. Gerade für die Präsentation von wenigen Bildern eignet sich die Galerie hervorragend.

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Noobslide

Noobslide ist eine MooTools Klasse. Sie erlaubt es Zeit gesteuerte Bildergalerien zu erstellen. Auf der Homepage befinden sich mehrer Beispiele. Die Effekte sind aber zum teil recht merkwürdig.

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Galleriffic

Galleriffic bedient sich der jQuery Bibliothek. Im Gegensatz zu den oben genannten Galerien lädt es die Bilder aber dynamisch ein. Dieses spart erheblich Zeit beim Aufrufen der Seite.

Firefox 3.1 Beta 3 erschienen

Die lang erwartete dritte Beta Version von Firefox 3.1 ist seit Freitag zum Download auf der Mozilla Seite verfügbar. Als Verspätung wird die JavaScript-Engine TraceMonkey verantwortlich gemacht.

Der 5. Meilenstein bringt unter anderem Verbesserungen im Private Browsing Mode mit sich. So ist es jetzt möglich die Spuren der besuchten Seiten zu verwischen.

Der Changelog klärt über weitere Verbesserungen auf:

  • Improved the new Private Browsing Mode, including the ability to “Forget This Site” from the History sidebar.
  • Improved performance and stability with the new TraceMonkey JavaScript engine.
  • Improvements to web worker thread support.
  • New native JSON support.
  • Improvements to the Gecko layout engine, including speculative parsing for faster content rendering.
  • Support for new web technologies such as the and elements, the W3C Geolocation API, JavaScript query selectors, CSS 2.1 and 3 properties, SVG transforms and offline applications.
Privater Modus

Privater Modus

Die Rendering Engine Gecko ermöglicht es das Rendern einer Homepage auch dann fortzusetzen, wenn noch auf ein Script gewartet wird.  Dadurch wird der Seitenaufbau deutlich schneller.

Testers can download Firefox 3.1 Beta 3 builds for Windows, Mac OS X, and Linux in 64 different languages. Developers should also read the Firefox 3.1 for Developers article on the Mozilla Developer Center.

In vergangenen Zeiten surfen

Die Zeitung von vor 10 Jahren findet man im Archiv, genauso wie altes Filmmaterial und Dokumente. Doch die Recherchemethoden haben sich im Laufe der Zeit verändert. Statt sich Bücher aus der Bibliothek auszuleihen, versucht man heute doch erst einmal zu googlen. Alles was man dort findet, kann man auch anklicken und sich anschauen.

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Im Cache

Aber wie sieht es aus mit Webseiten, die schon längst verschwunden sind? Findet man die bei Google auch? Ja! Zumindest begrenzt, so lange die Seiten noch im Index sind. Dann kann man immer noch über den Link “im Cache”, eine alte Version der angeforderten Seite aufrufen.

Aber was passiert, wenn der Google Cache nicht ausreicht? Wo findet man dann die anderen Seiten wieder? Verschwinden Daten dauerhaft aus dem Internet, wenn man sie löscht? Viele Seiten bestimmt, aber längst nicht alle. Auf der Seite http://www.archive.org/ kann man einen Blick in die Vergangenheit werfen.

Ich habe mal 10 Beispiele aufgelistet aus 10 Jahren Internet.

Google 1999/2009

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jQuery 1.7 veröffentlicht

Themeroller

Themeroller

Bereits am letzen Freitag wurde die neuste Version des beliebten JavaScript Frameworks jQuery veröffentlicht.  Sie bringt neben vielen Bugfixes auch ein eigenes Css Framework mit sich. Das Framework wurde entwickelt um die Webentwicklung zu vereinfachen.

Plugins lassen sich jetzt leichter entwickeln. Gab es früher für jedes jQuery Plugin ein eigenes Stylesheet, was man erst analysieren und ändern musste, braucht man sich darum jetzt erst einmal keinen Kopf mehr zu machen. Mit dem ThemeRoller kann man sich ganz komfortabel Stylesheets erstellen.

Einen Überblick über die neuen Klassen in jQuery 1.7 gibt es hier. Für die Leute, die noch nicht mit jQuery gearbeitet haben gibt es eine Vielzahl von Hilfestellungen auf der jQuery Seite.

25 großartige Photoshop Text Effekte

Typografie spielt eine der wichtigsten Rollen in der Medienwelt. Statt aber einfach nur Wörter und Texte plump nieder zu schreiben, kann man mit Photoshop richtige Kunstwerke daraus gestalten. Die folgende Sammlung von Tutorials kann als Einstieg in die Materie recht hilfreich sein.

1. Create a Spectacular Flaming Meteor Effect on Text

http://psd.tutsplus.com/tutorials/text-effects-tutorials/create-a-spectacular-flaming-meteor-effect-on-text/

Create a Spectacular Flaming Meteor Effect on Text

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Hello World!

…ist meist das erste kleine Programm einer Person, die eine neue Programmiersprache erlernt. Es gibt einen Einblick in die Syntaktik einer Programmiersprache.

webventil ist zwar keine Programmiersprache, aber für einen Informatikstudenten, wie mich, ist der Einstieg in dieser Form sehr passend.

Also: Hello World!

oder in Java

public class Hallo
{
public static void main(String[] args)
{
System.out.println("Hallo Welt!");
}
}

oder in c++

#include
#include

int main()
{
std::cout << "Hallo Welt!" << std::endl;
}

Die Liste der Programmiersprachen ist lang und wen es interessiert, der kann sich unter folgendem Link auch andere Sprachen angucken.

Stellt sich nun die Frage, worum soll es in diesem Blog gehen? Nicht darum, möglichst viele Programmiersprachen zu lernen, nein mit dem webventil möchte ich eine Schnittstelle herstellen, zwischen dem interssierten Internetbenutzer und dem www.  Darüber hinnaus möchte ich eine Plattform schaffen, in der ich über neue Webtechnologien, freie Software, Grafikdesign, Tutorials und vieles mehr berichten möchte.

Seit also gespannt! Über Anregungen und Tips würde ich mich sehr freuen!

Arne